Für die meisten Piloten ist ein Flugzeug in erster Linie einfach ein Transportmittel. Für den Unternehmer Fred Hudson aus Florida ist sein PC-12 jedoch weit mehr: ein fliegender Ausdruck seiner Leidenschaft. Wer den Turboprop zum ersten Mal sieht, könnte denken, er gehöre Jack Sparrow oder sei direkt einem Disney-Film entsprungen – so auffällig und bunt erscheint die Lackierung. Hinter diesem ungewöhnlichen Auftritt steckt kein Fantasieprojekt, sondern ein stolzer Besitzer – und überzeugter Pilatus Fan.

Mit dem Korallenriff Paint Scheme zieht der PC-12 seit mehr als 20 Jahren alle Blicke auf sich – wo immer der Turboprop auftaucht, sorgt er für Gesprächsstoff. «Überall fragen mich die Leute, ob das ein Forschungsflugzeug für Meeresbiologen ist», erzählt Fred lachend. Dabei ist es einfach eine Hommage an sein Lieblingshobby, das Speerfischen, und an seine Liebe zu den Bahamas. Auf dem Rumpf tummeln sich bunte Fische, Schildkröten, Korallen und sogar eine Schatztruhe – fast wie ein Aquarium, das durch die Luft fliegt. Die Inspiration dafür kommt von seinem Rückzugsort auf den Abacos, wo er alle paar Wochen Zeit verbringt – dank der Vielseitigkeit seines PC-12 kann er dort problemlos landen. «Genau darauf kam es mir an – deshalb ist der PC-12 das ideale Flugzeug für mich.»

Ein aussergewöhnliches Flugzeug Der PC-12 ist nicht einfach irgendeine Maschine – er ist Freds 70. Flugzeug. Zuvor flog er Jets und Turboprops und wechselte fast jedes Jahr den Flugzeugtyp. Doch seit er 2002 in Johannesburg den PC-12 entdeckte, ist er ihm treu geblieben. «Für Strecken unter tausend Meilen gibt es kein besseres Flugzeug als den PC-12. Punkt.» 

Über 3000 Stunden hat Fred mittlerweile im Cockpit seines PC-12 verbracht – rund 150 pro Jahr. Seine Reisen führten ihn quer durch die westliche Hemisphäre – von Alaska bis Panama, oft auch tief in die Karibik. Manchmal war die Maschine weit mehr als nur ein Reiseflugzeug: Nach dem Erdbeben in Haiti brachte Fred Ärzte und Hilfsgüter ins Krisengebiet, und nach Hurrikans auf den Bahamas türmte er Hilfsgüter bis unter die Decke. «In solchen Momenten spürt man erst, welchen Wert dieses Flugzeug wirklich hat», sagt Fred. 

Der PC-12 als verlässlicher Partner 

Neben seinem auffälligen Auftritt und den humanitären Einsätzen ist der PC-12 für Fred auch geschäftlich unverzichtbar. Er leitet ein erfolgreiches Möbelunternehmen mit 14 Filialen und über 500 Mitarbeitern – und das Flugzeug macht seinen straffen Terminkalender überhaupt erst möglich. «Fliegen war schon immer ein Schlüssel für mein Business. Es erlaubt mir, Messen zu besuchen, Besprechungen wahrzunehmen und trotzdem Zeit in meinen Häusern in den Bergen oder auf den Bahamas zu verbringen. Ich nutze es wirklich für alles – beruflich wie privat.» 

Für Fred ist der PC-12 längst mehr als ein Flugzeug – er ist ein treuer Begleiter, der ihn überallhin bringt und ihm unvergessliche Momente schenkt.

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